Erweiterte Qualitätskriterien

Die erweiterten Qualitätskriterien wurden im Rahmen einer Plattform für Aus­bil­dungs­­institute erarbeitet, die vom Österreichischen Netzwerk Mediation (ÖNM) im Herbst 2013 gegründet wurde.

Die erweiterten Qualitätskriterien stehen in Einklang mit der Richtlinie des Beirats für Mediation über die Eintragung in die Liste der Ausbildungseinrichtungen und Lehrgänge nach § 23 Zivilrechts-Mediations-Gesetz.

Bei den erarbeiteten Kriterien handelt es sich um eine Erweiterung der im Zivilrechts-Mediations-Gesetz (ZivMediatG) und der Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung (ZivMediat-AV) festgelegten Rahmenbedingungen.

Ausbildungsinstitute verpflichten sich freiwillig, diese erweiterten Qualitätskriterien einzuhalten und machen diese Selbstverpflichtung entsprechend sichtbar.

 

TeilnehmerInnen der Plattform für Ausbildungsinstitute

Ihor Atamaniuk, MSc. (ÖTZ-NLP & NLPt)
Dr. Herbert Drexler (Akademie Konsenskultur)
Dr. Ernst Feistauer (The Fairway-Mediation)
Dr. Martina Foradori (fair! Kompetenzzentrum für Mediation)
Mag. Iris Frühmann-Pribil (ÖAGG)
Mag. Stefan Gros (Kepos)
Mag. Walter Hackl (Bildungsforum)
Mag. Claudia Huemer (WIFI Wien)
Mag. Sabine Pogadl (fair! Kompetenzzentrum für Mediation)
Dr. Stephan Proksch (incite)
Mag. Antonia Rössner (Kepos)
MMag. Dr. Karin Sonnleitner (Karl-Franzens-Universität Graz, Zentrum für Soziale Kompetenz)
Dr. Marcella Zauner-Grois (The Fairway-Mediation)
Prof. PhDr.Dr.Dr.Dr. Christa Zuberbühler (emca academy)


Koordination:

Mag. Iris Frühmann-Pribil (ÖNM)
Dipl.-Päd. Univ. Stephanie Grzega (ÖNM)
Peter Paul Mikiss
Mag. Christine Priesner MBA


Wien, 31.08.2014